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1098 Beiträge in 273 Themen- von 42 Mitglieder - Neuestes Mitglied: maiglöckchen

05. September 2010, 22:29:39
Lebensmittel & ErnährungErnährung und LebensmittelFlour, Jod und Co, - Wie aus Giften Medikamente und Lebensmittel wurden
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Autor Thema: Flour, Jod und Co, - Wie aus Giften Medikamente und Lebensmittel wurden  (Gelesen 549 mal)
bonlabon
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Beiträge: 115


Bewusst Sein


WWW
« am: 11. Januar 2007, 11:09:44 »

Die Informationen die zu dem Thema Florid, Jod und Aspartam mittlerweile vorhanden sind, sind umfassend, geprüft und umfangreich belegt.

Ich beschäftige mich als leidenschaftlicher Hobbykoch schon lange mit dem Thema der Zutaten in Lebensmitteln und der damit verbundenen Qualität der Produkte.

Die Informationen die ich jetzt hier hinterlassen möchte, finden Sie auf etlichen Internetseiten und unzähligen Foren ähnlich, aber zum gleichen Thema.

Mir liegt es einfach am Herzen so viel wie möglich an Information und Wissen zu verbreiten, damit sich auch wirklich was verändert.

Produkte mit grossen werblich aufgemachten Aufdrucken wie diese hier



sind absolut nicht zu empfehlen. Sie sollten sie nicht mehr kaufen und die noch verbleibenden Reste zum Auftauen von vereisten Strassen nehmen. Dies ist meine persönliche Meinung und Empfehlung dazu.


Doch reden wir über Fakten:

Wir Bundesbürger werden grundgesetzwidrig mit diesen Substanzen zwangsbehandelt.

Siehe dazu die wesentlichen recherchierten Informationen

http://www.jod-kritik.de/

http://www.wasserundsalz.info/joflo.htm

http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm
http://www.wahrheitssuche.org/fluor.html
http://www.wahrheitssuche.org/fluor.html

Dies ist nur ein kleines Kompendium der links, die sich mit der Thematik beschäftigen.

Es gibt mittleweile Gott sei Dank, bereits viele Menschen die verstanden haben, das nicht alles was uns die Politik und Industrie weismachen will mit freier Marktwirtschaft, gutem Willen und Absichten zu tun hat.

Im Grunde genommen ist die Lösung des Problems ganz einfach:

1. alle Produkte, die in den Inhaltsstoffangaben Jod, Flourid oder Aspartam stehen haben,
   konsequent entsorgen. Nicht mehr kaufen.

2. Brot und Backwaren, ausschließlich bei Bäckereien beziehen, die mit jodfreiem
   Speisesalz für ihre Produkte herstellen. (denmächst hier im Forum dazu entsprechende
   Links) es gibt bereits einige. Fragen Sie Ihren Bäckermeister (nicht die Verkäuferin) nach
   jodiertem Speisesalz in den Backwaren und weisen Sie daraufhin, dass sie künftig keine
   Backwaren  mehr bei Ihnen beziehen, wenn er nicht einwandfrei nachweisen kann, dass
   Produkte jodfrei und fluoridfrei sind.

3. Meiden Sie Fertiggewürze: sämtliche Gewürzmischungen enthalten die unliebsamen Gifte.
   Erstellen Sie Ihre eigenen Gewürzmischungen auf Vorrat. Hinweise und Tipps gibt es bei
   MEDIANA

3. Entsorgen Sie alle Süßstoffe! Getränke und "Lightprodukte" die die Inhaltsstoffe
   Aspartam und Acsesulfam enthalten (auch zuckerfreier Kaugummi). Achten Sie mal 
   auf "Diät Coke" oder "Coke Light" bzw. "Coke Zero" - Null Zucker aber dafür viel
   Giftstoffe.

4. Zuckern Sie mit Fruktose: Fruchtzucker gibt es mittlerweile überall zu kaufen, etwas
   teurer doch auch sparsamer im Verbrauch. Eine wunderbare Alternative wenn sie es süß
   mögen, ist die Möglichkeit auf eine Zuckerpflanze zurückzugreifen. Lesen Sie bitte dazu
   auch den Artikel zu der Pflanze bei Rühlemanns!

   Wunderbar: Die Pflanze Stevia auch Zuckerblatt, Süßkraut
   https://www.kraeuter-und-duftpflanzen.de/ibis3/


Wenn wir dies alles beachten und diese kleinen vier Eckpunkte umsetzen, ist schon viel getan und gewonnen. Für die Gesundheit unserer Kinder und unsere Gesundheit.


Ich höre natürlich jetzt schon wieder die Kritiker die dann sagen: "...und was soll die stattdessen kaufen und essen? -Es sind doch alle Produkte mehr oder weniger verseucht!"

Dazu kann ich nur eines sagen: Augen auf beim Waffenkauf! - Es gibt überall alternativen und zur Zeit immer mehr. Wenn wir sagen was wir wollen und auffordern etwas zu ändern, kann keine Macht der Welt - schon gar keine Großmacht oder Industrie -dagegenhalten. Unterstützen Sie kleinere Bioläden, Unternehmen die sich zum Ziel gesetzt haben naturreine Produkte anzubieten - und Menschen die in dieser Richtung was ändern wollen.

Sagen Sie was Sie nicht wollen!

BonLabon
« Letzte Änderung: 11. Februar 2007, 17:26:13 von bonlabon » Gespeichert

Mitglied im DPV Deutschen Pressverband
Wahrheit ist das was diejenigen fürchten, die mit ihr nicht Leben können.
Darius
Gast
« Antworten #1 am: 09. April 2009, 19:22:09 »

"Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam"

http://www.prohumanitas.ch/pdf/Aspartam.pdf

"Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol trinken ?"

http://infowars.wordpress.com/2007/12/21/aspartam-®-wurden-sie-freiwillig-ein-glas-methanol-trinken/
Gespeichert
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